Römerhalle

 


Hausordnung der Römerhalle

 

Belegungsplan der Römerhalle durch den TuS Dichtelbach

 

Roemerhallenvermietungsplan Stand 07.01.2017


Geschichte, Daten und Fakten zur Römerhalle


1960:
Schulbehörde und Gemeinde planen am Ortsrand von Dichtelbach eine
Volksschule mit zwei Klassenräume n zu bauen. Gleichzeitig wird ein
Doppelhaus für zwei Lehrerwohnungen geplant.

1961/1962
Realisierung und Bau der Volksschule und des Doppelhauses.
(Baukosten betrugen 360.000 DM)

1962
Einweihung der Schule

1962 – 1972
Nutzung der Volksschule für 1. bis 8. Schulklasse

1974 –1978
Da Dichtelbach über kein Gemeindehaus verfügt, denkt der Gemeinderat über einen Umbau der Schule zum Gemeindehaus nach. Nach Verhandlungen mit der Schulleitung wird der Wunsch jedoch noch einmal zurückgestellt, da die Grundschule in Rheinböllen Platzmangel hat und zwei Klassen nach Dichtelbach verlegen möchte.

1977
Die Planung für den Um- u. Anbau zum Gemeindehaus wird weiter verfolgt und Anfang 1978 nach hartnäckigen Verhandlungen umgesetzt.

1978
Im Juni mussten die letzten beiden Schulklassen den idyllischen Standort Dichtelbach verlassen und nach Rheinböllen umziehen.
Die Lehrer und Schüler bedauerten diesen Umzug sehr, da die Lage am Ortsrand von Dichtelbach, mitten in der Natur, unzählige Vorteile für alle hatte.

1978
Ab Juli wurde dann schließlich ein Jahr lang gebaut. Aus zwei Klassenräumen wurde ein Raum (13m x 24m). Zusätzlich wurde ein Anbau mit Küche und Lagerraum realisiert. Im vorherigen Pausenraum erhielt der Gemeinderat ein eigenes Sitzungszimmer.

03.07.1979
Dichtelbach feierte die Einweihung des Gemeindehauses feierlich mit allen Verantwortlichen aus Politik und Kirche. Die Bevölkerung war begeistert. Im Vergleich mit den anderen Gemeinden in der Verbandsgemeinde, war ein längst fälliger Nachholbedarf erfüllt worden.
Die Umbaukosten betrugen 256.000 DM, welche zum größten Teil aus der Rücklage entnommen wurde.

ab 1979
Nutzung der Römerhalle als Begegnungsstätte für Sport, ,Politik, und Religionsgemeinschaften. Natürlich wurden auch viele private Feierlichkeiten ab diesem Jahr durchgeführt.

1988
Der Gemeinderat nimmt einen Antrag der Dichtelbacher Jugend auf (Realisierung eines eigenen Jugendraumes) und beginnt mit der Planung eines weiteren Anbaues an die Römerhalle. Es wird im Keller ein Jugendraum und im Erdgeschoss ein neues Sitzungszimmer geplant. Das alte Sitzungszimmer wurde inzwischen auch anders genutzt.

1990 –1991
An die Römerhalle wird ein Jugendraum und ein neues Sitzungszimmer angebaut. Baukosten 304.000.00 DM. Das Land gibt 50.000,00 DM als Zuschuss.

2001
In der Römerhalle beginnt sich der Fußboden zu verändern. Es gibt Höhenunterschiede von bis zu 12 cm im Fußboden. Der Gemeinderat beschließt die Öffnung des Bodens und fachgerechte Beseitigung des Problems. Es wird festgestellt, dass sich in der Bodenplatte Verschiebungen ergeben haben. Eine Fläche von ca. 30 qm wird ausgetauscht.

2002
In der Römerhalle wird ein Teil des alten Sitzungszimmers als Behindertentoilette umgebaut. Gleichzeitig wird im gesamten Eingangsbereich ein Behindertengerechter Aufgang realisiert. Baukosten 43.000,00 € mit einem Zuschuss vom Land von 10,000,00 €

2005
Der Gemeinderat bestellt einen Römerhallenausschuss, der eine Bestandsaufnahme der Bausubstanz erstellen soll, da der Hallenboden erneut starke Höhenunterschiede aufweist. Weiter wird dann festgestellt, dass ein Fundament über eine Länge von ca. 10m stark gerissen ist.
Ein hinzugezogener Statiker soll die Statik der Gebäudeteile aus dem Jahre 1961 überprüfen.
Der Gemeinderat zieht einen Architekten als Berater hinzu.
Das Projekt Um-/Anbau der Römerhalle wird der Öffentlichkeit vorgestellt.
Obwohl es auch kritische Stimmen gibt ist die Mehrheit für eine Sanierung.
Der Gemeinderat beschließt eine Sanierung der Halle in dem alle Bauteile aus dem Jahre 1961 mit einbezogen werden.
Weiterhin wird die Verbreiterung der Halle und einen Anbau als Gerätelager beschlossen. Das Flachdach soll ebenfalls mit einem Satteldach versehen werden.
Ein Antrag für Landeszuschüsse aus dem I-Stock mit den Gesamtkosten von 717.000,00 € wird auf den Weg gebracht..

2006
Nach Prüfung der Statik durch einen Statiker und einen Prüfstatiker wird die Römerhalle kurzfristig, am 01.03. 2006, nach starken Schneefällen für die Öffentlichkeit gesperrt. Begründung:
Das Ergebnis der Statikprüfung hat ergeben, dass die Dachkonstruktion, nach Schneefällen über 10 cm, keine Sicherheit mehr bietet. Der Dachstuhl ist komplett zu erneuern. Der Gemeinderat beschließt diese Sanierung und lässt nochmals durch den Architekten umplanen.
Gesamtkosten mit Dachstuhlerneuerung werden auf 835.000,00 € veranschlagt.

Die Einweihung erfolgte im Januar 2007.

 

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